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Bin vor einiger Zeit schon auf einen Interessanten neuen Mediaplayer gestoßen: Songbird

Aufgebaut auf der Mozilla Plattform ist Songbird ein schöner, funktioneller neuer Mediaplayer.

Er hat die gleiche Addon-Verwaltung wie Firefox - sehr einfache Bedienung.

Auf der Webseite kann man sowohl neue Fethers (Skins) als auch zahlreiche Addons für Songbird herunterladen. Auch wenn der Mediaplayer aktuell erst in der Version 0.5 Verfügbar ist, und das Beta-Stadium noch nicht verlassen hat, so ist er eine sehr gute Alternative zu bisherigen Mediaplayern. Schaut ihn euch einfach mal an.

Heute hat der 24C3 begonnen.

Wer die möglichkeit hat nach Berlin zu kommen sollte es nicht verpassen. Leider erlaubt es mein Zeitplan nicht dort hinzukommen.

Besonders Tag 3 möchte ich euch ans Herz legen. Wo ein gewisser herr “Kuza” - ich kenne ihn aus dem IRC - einen Vortrag zu “unusual web bugs” halten.

Schaut bei ihm rein: http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/events/2212.en.html

Jedes Jahr wieder ist es soweit: Mein E-Mail-Postfach läuft von Weihnachtsgrüßen diverser Seiten auf denen ich angemeldet bin über.

Sogut wie jede Seite sendet einen “Weihnachtsnewsletter”. Ist ja echt nett von denen, aber zu viel ist zu viel.

Naja, dann wünsch auch ich euch auf diesem Wege Schöne Weihnachten und erholsame Feiertage. Im voraus auch schon einen Guten Rutsch ins neue Jahr.

Bei der Fußball EM 2008 in Österreich und der Schweiz werden wir Österreicher den Deutschen wohl unterlegen sein, im Spiel um die Totalüberwachung ging Österreich gegenüber Deutschland gerade mit 1:0 in Führung.

Möglich machen das neue Überwachungsrechte für die Polizei. Besonders Brisant finde ich folgende Punkte:

  • Sicherheitsorgane können ohne Richterlichen Beschluss Telekom-Anbieter dazu zwingen Standortdaten und die IMSI eines Handys rauszugeben. Eigentlich nur dann wenn “eine gegenwärtige Gefahr für das Leben oder die Gesundheit eines Menschen besteht”. Aber kontrolliert wird das vorab natürlich nicht. Aufzeichnen und entschlüsseln von Telefonaten ist jetzt möglich.
  • Name und Anschrift von Benutzern bestimmter IP-Adressen müssen von den ISP rausgegeben werden. Der Verband ISPA (Internet Service Providers Austria) hat erwirkt, dass wenigstens nachher der Rechtsschutzbeauftragte informiert werden muss. (Aber eben nicht VORHER sondern erst NACHHER). Desweiteren haben wir der ISPA zu verdanken, dass dafür eine “konkrete Gefahrensituation” bestehen muss.

Auch wenn die ISPA das ein wenig “entschärft” haben, so seh ich diese Entwicklung als sehr problematisch an. - Wenigstens hat irgendjemand - die ISPA - versucht etwas dagegen zu tun, was die Politik anscheinend nicht schafft (oder einfach nicht will) muss die Privatwirtschaft erledigen.

Aus dem “Topf der Überwacher” herausnehmen muss man in diesem Konkreten Fall die FPÖ, das BZÖ sowie die Grünen, die dem Antrag nicht zugestimmt haben.

Quellen: heise.de - ISPA.at

Seit einigen Tagen schon schwirrt mir der Gedanke durch den Kopf mal ein bisschen in die Programmiersprache Java reinzuschnuppern.

Auch wenn man von überall hört, dass Java eklig und von der performance her schlecht ist, irgendwas reizt mich an dieser Sprache.

Wer es auch mal versuchen will, hier ein paar Links die den Einstieg erleichtern:

Offizielles Einsteiger-Tutorial von Sun (Englisch)

 Java ist wie ein Western-Roman (Englisch)

 Einführung in Java (Deutsch)

 Einführung in Java mit Schulungsunterlagen,Beispielen ect.. (Deutsch)

Es gibt natürlich noch sehr viel mehr Tutorials zum Theme Java. Aber ich denke mit diesen Tutorials hat man einen guten Start.

Heute hab ich mir den Musikserver Firefly auf meiner NSLU2 (OS: Debianslug) installiert.

Geht schnell und unkompliziert:

Per SSH auf der Slug einloggen und mit folgendem Befehl den Server installieren:

apt-get install mt-daap

Danach ist er auch schon installiert, jetzt noch schnell die Konfigurationsdatei bearbeiten:

vim /etc/mt-daap.conf

Folgendes muss dort geändert werden:

  • “port” - Dort ist der Standardport 3689 eingetragen, kann geändert werden, muss aber nicht
  • “admin_pw” - Das Passwort für den Administrator festlegen, sollte geändert werden!
  • “mp3_dir” - Hier das Verzeichnis für die Musikdateien eintragen

Das wars mit der configuration auch schon. Nun den Server unter /etc/init.d/mt-daap neustarten.

Per Webbrowser gelangt man mit http://[IP Adresse der SLUG]:PORT auf das Webinterface des Musik-Servers zugreifen. Mit dem Button “Start Scan” werden die Musik-Stücke in den Server eingelesen.

Das wars auch schon mit dem Server.

In Amarok auf “Settings -> Configure Amarok”. Dort links auf “Media Devices” und danach auf “Add Device…” klicken.

Im Dropdown Menü “Music Sharing” auswählen. Beim nächsten Feld einen gewünschten Namen eintragen. Alle Fenster mit “OK” bestätigen.

Ganz links findet sich der Eintrag “Devices” und im erscheinenden Menü ganz oben im Dropdownmenü den eben eingetragenen Server auswählen und darüber auf “connect” klicken.

Dort müsst ihr dann den IP der Slug und den Port eintragen. Mit “OK” bestätigen.

Fertig.

UPDATE

Okay, da per Mail die Frage aufkam, wieso er die Songs nicht indizieren kann:

Erstens: Logs in der Config einschalten (vor dem entsprechendem Eintrag das “#” löschen). Danach im Webinterface nach den Liedern scannen lassen. Danach könnt ihr euch die Logs unter “/va/log/mt-daap.log” ansehen.

Okay, dann wissen wir schonmal was der Fehler ist. In der Betreffenden Mail war es ein Rechteproblem: Permission Denied

Recht einfach zu lösen:

Entweder man setzt den chmod:

chmod o+r -R -v /home/musik/Musik/

Wobei die Verzeichnisse hier recrusive (”-R”) durchlaufen werden. Das heißt, dass auch alle Ordner und Dateien die in “/home/musik/Musik/” liegen chmodded werden.

Der zweite Weg wäre in der Konfigurationsdatei das “runas = mt-daap” auf “runas = root” umzuändern.

Ist vllt kein schöner Weg, aber er funktioniert.

Seit 9 Tagen hab ich Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon nun installiert.

Im Grunde gibt es nicht viel zu bemängeln. Jedoch scheint es noch Probleme bei der Erkennung von Wechseldatenträgern an USB und S-ATA Anschlüssen zu geben.

Schließe ich meine externe 500GB USB-Festplatte an den USB-Anschluss an, so dauert es rund 2 Minuten bis diese erkannt wird. Manchmal auch gar nicht.

Will ich meine externe 500GB S-ATA-Festplatte verwenden und schließe diese an, wird sie gar nicht erst erkannt, auch nicht nach längerem warten.

Gut, meine S-ATA HDD hat auch noch einen USB-Ausgang, aber der ist natürlich wesentlich langsamer, außerdem läuft -wie oben geschrieben- auch das Anhängen einer USB-HDD nicht rund.

Andere Mängel konnte ich derzeit bei mir noch nicht feststellen.

Hoffentlich werden diese Schwierigkeiten auch noch schnell behoben.

Ich konnte es einfach nicht lassen.

Ich habe heute Mittag auf Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon aktualisiert. Unter anderem kommt darin das neueste Gnome zum Einsatz. Desweiteren ist Compiz-Fusion vorinstalliert.

Das erste “Problemchen” gab es schon zu Anfang: Ndiswrapper und der dazugehörige W-LAN-Treiber waren installiert, Hardware Present - jedoch leuchtete die LED am W-LAN Stick nicht und ich konnte ihn nicht konfigurieren. Neustart fehlanzeige. Abhilfe hat geschafft: W-LAN Stick Aus- und wieder Einstecken.

Das zweite Problem hatte ich mit Compiz-Fusion: Es lies sich einfach nicht starten. Wollte ich es über den Terminal mittels “compiz –replace” starten wurden mir eine Fehlermeldung angzeigt und nichts ging.

Auch hier eine einfache “Lösung”: Statt “compiz –replace” einfach “compiz –replace gconf” verwenden.

Damit das auch automatisch beim System-Start funktioniert: [ALT] + F2 -> “gnome-session-properties” eingeben und bestätigen. Dort auf  Hinzufügen gehen, als Namen z.b. “Compiz-Fusion” eintragen. Der Befehl muss “compiz –replace gconf” lauten! Danach einfach speichern. Gleich überprüfen ob alles klappt indem ihr den Window decoration manager (in meinem fall Gnome) neustartet mit der Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Backspace].

Ein weiteres Problem hab ich noch: Der CompizConfig Settings Manager lässt sich einfach nicht starten. Bekomm ich aber auch noch in Griff. (Sollte dieses Problem schon wer behoben haben, so möge er es mir bitte mitteilen)

Ubuntu 7.10 kommt!


Darauf bin ich heute beim Fernsehen gestoßen (ich glaube es war Galileo auf Pro Sieben).

Mymuesli.com - custom-mixed cereals

Wärend der Sendung war wohl der Server überlastet und man konnte die Webseite nicht aufrufen, aber nach etwa 5 Minuten gings dann wieder. Mir gefällt diese Idee - ist doch schön wenn man sich selbst so ein richtig geiles Müsli zusammenmixen kann.

Ich hab mir natürlich gleich eins gemacht und bestellt. 11,25 € für 575 Gramm Müsli incl. Versand (4,90 € nach Österreich) find ich fair.

Will es euch natürlich nicht vorenthalten:

Als Basis für das Müsli hab ich mir Vollwert ausgesucht und folgendes dazugemixt:

30 Gramm Hanfnüsse - geschält

50 Gramm Apfelstücke

50 Gramm Rosinen

50 Gramm Weintrauben

40 Gramm Bananenchips

Wenn ihr das gleiche wollt einfach hier entlang Müsli “Frucht Hanf” bei mymuesli

So die Überweisung geht dann am Montag raus. Nach Geldeingang soll es laut der Bestätigungsmail innerhalb von 4 Tagen verschickt werden. Mal sehen wie es wird, wenn alles passt werd ich wohl öfters mal bestellen.

Ich bin gespannt. Wenn es da ist, werd ich euch natürlich mitteilen wie es schmeckt.